In unserem Blog findet ihr Informationen und Artikel rund um das Thema Berufsorientierung
Das Lehramtsstudium – viel Theorie und keine Praxis!? Von wegen! Die Zeiten, in denen man sein Studium an der Uni abgesessen hat und danach erst an die Schule gegangen ist, sind längst vorbei. Schon während des Bachelors stehen heutzutage die ersten Praktika an, in denen Studenten in ihren zukünftigen Beruf reinschnuppern und sich ausprobieren können. Wie solch ein Praktikum genau aussieht, verrät dir unsere Werkstudentin Katharina im Interview!
Pünktlich zum 01.04. eines jeden Jahres erscheint eine neue Ausgabe des Berufsbildungsberichts, der umfassende Informationen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung enthält. Inhalte wie die Situation auf dem Ausbildungsmarkt, die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge, die Verteilung der Auszubildenden auf die einzelnen Ausbildungsberufe, die Abbrecherquote und die Maßnahmen der Bundesregierung sind Bestandteile des Reports.
Lena hat eine praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin gemacht und arbeitet in einer Kindertageseinrichtung mit Kindern zwischen 2 und 6 Jahren. Im heutigen Interview erzählt sie, wie ihre Ausbildung abgelaufen ist, was sie an ihrem Beruf besonders mag und welche Eigenschaften angehende Erzieher unbedingt brauchen.
Viele Schulen unterstützen ihre Schülerinnen und Schüler beim Übergang von der Schule in die Berufswelt, indem sie das Thema “Berufsorientierung” nicht nur im Unterricht verstärkt behandeln, sondern auch immer mehr Beratungslehrer in den jeweiligen Schulen bei Fragen behilflich sind. Allerdings ist der Bereich so umfassend, dass vielleicht die ein oder andere Information zu kurz kommt. Neben der dualen Ausbildung gibt es auch noch weitere Ausbildungsformen wie zum Beispiel die „schulische Ausbildung“, die wir dir heute näher erläutern.
Die Auswahl ist riesig: Jedes Jahr wächst die Zahl der möglichen Studiengänge und -fächer. Hat man sich einmal für eine Richtung entschieden, stellen sich viele weitere Fragen: Universität oder Hochschule? Privat oder öffentlich? Inland oder Ausland? Vollzeit oder berufsbegleitend? Auf der Jobs for Future mit insgesamt über 330 Ausstellern informieren Vertreter von Unis, Hochschulen, Akademien und Instituten im persönlichen Gespräch ganz konkret, welche Möglichkeiten es gibt – in allen Phasen des Berufslebens.
Auch im kommenden Sommer können 200 junge Menschen wieder im Rahmen eines Sommerpraktikums den Arbeitsalltag der Landesverwaltung kennen lernen, Arbeitserfahrung sammeln und dabei ihr Wissen und ihre Fachkenntnisse einbringen. Die Praktika richten sich an Oberschüler, Studierende und Jungakademiker.
Zu dunklem Fleisch passt ein kräftiger Rotwein, bei Fischgerichten greift man besser zu einer Flasche Weißwein - soweit die Kenntnisse der meisten Otto Normalverbraucher. Wenn es aber darum geht, die Aromen von Brombeeren, Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren, Kirschen und Pflaumen aus einem Rotwein heraus zu schmecken, braucht es schon einen geschulten Gaumen. Wir haben uns mit Marie getroffen, die als Sommelière arbeitet und heute über ihren Werdegang berichtet. "Sommelière" ist übrigens die weibliche Form von "Sommelier" und bedeutet übersetzt "Weinkellner".
“Da musst du aber auch viel Mathe können, oder?” und „Bänker ziehen ihre Kunden nur über den Tisch, bist du sicher, dass du dort eine Ausbildung machen möchtest?“ waren Vorurteile und Fragen, die Anna oft gehört hat, bevor sie in ihre Ausbildung bei der Bank gestartet ist. Nach ihrem Abschluss verrät sie uns: Bankkauffrau zu sein ist irgendwie dann doch viel mehr als Zahlen, Mathe und Geldgeschäfte.
Von Namen bis zu detailreichen Verzierungen - Tattoos zählen neben Piercings zu einer weiteren Art von Körperschmuck. Falls du auch ein Tattoo auf deinem Körper trägst, kennst du bestimmt die ein oder andere Situation, in der es ein Problem dargestellt hat. Seien es Blicke oder auch Kommentare. Auch im Job kann dir dein Tattoo zum Hindernis werden. Wir zeigen dir, in welchen Branchen der Körperschmuck noch immer verpönt ist und zu einem Jobkiller werden kann.
Vom Kinofilm über Serien bis hin zum Spielfilm – auch du hast bestimmt einen Favoriten, den du dir immer wieder anschauen kannst und kennst vielleicht die ein oder andere Szene schon auswendig. Mitreißende Dialoge und Szenen lassen dich auch Stunden nach dem Film noch nicht los. Genau diesen Effekt wollen die Autoren mit ihrem Drehbuch erzielen. Wie man genau zu diesem Beruf kommt, erzählen wir dir heute.